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Teresa

Renn

"Dokumentarfilme zu machen ist jedes Mal ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Es erlaubt mir, in fremde Welten einzutauchen, deren Zugang mir sonst verwehrt geblieben wäre, Menschen kennen zu lernen, die ich ohne Kamera nie getroffen hätte und Geschichten aufzuspüren, die darauf gewartet haben, erzählt zu werden. Mal sensibel beobachtend, mal provokant nachfragend, immer offen für neue Wege und Wendungen, möchte ich Filme machen, die nicht nur unterhalten sondern dazu motivieren, nachzudenken."

Teresa Renn wurde 1977 in Tübingen geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie für diverse Filmfirmen in München als Regie-, Produktions- und Cutterassistentin. 1999 begann sie ihr Studium für Regie / Dokumentarfilm bei Prof. Thomas Schadt an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Mit ihrem Diplomfilm “Janine F.“ gewann sie 2004 den First Steps Award und war 2005 in der „Perspektive Deutsches Kino“ auf der Berlinale vertreten.

2007 entstand ihr Debutfilm „RAY – sTAP BACK!“ in der SWR-Reihe „Junger Dokumentarfilm“.

Seit 2007 lebt und arbeitet sie in Konstanz und ist als Regisseurin, Produzentin und freie Künstlerin für zahlreiche Dokumentarfilme, Videoinstallationen und Lichtkunstprojekte verantwortlich, darunter  Illuminationen (2016), Talking Trees (2018) und die LichtSinfonie (2020).

Für die Ausstellung „PATCHWORK HEIMAT“ in Radolfzell ist sie erstmalig auch als Kuratorin tätig.

Rouven

Rech

"Warum ich Dokumentarfilme mache? Ich treffe jeden Tag auf ein neues Gesicht. Hinter all diesen Gesichtern, egal wie alt oder wie jung, wie hässlich oder schön, verbirgt sich eine andere Geschichte. Mit der Kamera möchte ich in diesen Gesichtern lesen, ihre Geschichten erzählen. Wenn Film tatsächlich wie ein Zug durch die Nacht prescht, wie Francois Truffaut meinte, dann sind wir wohl seine Lokführer."

Rouven Rech

Rouven Rech wurde 1973 in Bochum geboren und studierte an der Universität Paderborn Literatur-, Medienwissenschaften und Hispanistik, danach Medienwissenschaften an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (Potsdam).

 

Von 1999 bis 2000 war er Student an der Universidad del Cine (Buenos Aires, Argentinien). 2001 erhielt er sein Diplom in AV-Medienwissenschaften und studierte anschließend Dokumentarfilmregie bei Prof. Thomas Schadt an der Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg). Nach Abschluss seines Regiestudiums mit dem Diplomfilm „Nachbarn“ erhielt er 2005 ein Stipendium der Landesstiftung BW und besuchte für 6 Monate die Escuela de Cine y Television (San Antionio de los Baños, Kuba) wo die beiden Filme 13+15 & La Vida Dulce entstanden.

Seine abendfüllenden Dokumentarfilm „ADOPTED“, „Das Leben ist kein Heimspiel“, „Union fürs Leben“ und „Warten auf die Welt" liefen erfolgreich im Kino und Fernsehen

und überzeugten das Publikum auf zahlreichen Festivals.