Film ist ein wunderbarer Freiraum. Es ist eine große Verantwortung und gleichzeitig eine persönliche Herausforderung, mit unbestechlichem Blick aber ehrlicher Anteilnahme dem Anderen zu begegnen, dabei offen zu bleiben für Überraschungen und Unbeachtetes zu erforschen und zu bezeugen. Dokumentarfilm lädt ein zum Staunen und Mitfühlen in Augenblicken unverhoffter Schönheit und menschlicher Tiefe.

Basierend auf unserer Ausbildung an der Filmakademie Baden-Württemberg im Bereich Regie für Dokumentarfilm und erfolgreicher Zusammenarbeit im TV-Bereich, umfassen unsere Leistungen folgende Formate:

  • Entwicklung und Produktion dokumentarischer & semidokumentarischer Formate
  • Künstlerische Videoinstallationen im Museumsbereich
  • Konzeption und Realisation von Making-ofs für Kino, TV und Werbung
  • Dokumentarische Imagefilme

Unsere Filme sind auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals präsent, finden ihren Weg ins Kino & Fernsehen und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der renommierte „FIRST STEPS AWARD“, der „Special Prize of the Jury“ beim Menschenrechtsfilmfestival in Paris, der Preis „Best Cultural Portrait“ beim International Documentary Filmfestival Chicago, sowie der Sonderpreis auf dem Filmfestival Münster. La Vida Dulce erhielt von der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden sogar das Prädikat „Besonders wertvoll“ und ADOPTED gewann den Preis für den besten Dokumentarfilm auf der Filmschau Baden-Württemberg.

Teresa Renn

Dokumentarfilme zu machen ist jedes Mal ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Es erlaubt mir, tief in fremde Welten einzutauchen, deren Zugang mir sonst verwehrt geblieben wäre, Menschen kennen zu lernen, die ich ohne Kamera nie getroffen hätte und Geschichten aufzuspüren, die darauf gewartet haben, erzählt zu werden. Mal sensibel beobachtend, mal provokant nachfragend, immer offen für neue Wege und Wendungen, möchte ich Filme machen, die nicht nur unterhalten sondern dazu motivieren, nachzudenken.

Teresa Renn wurde 1977 in Tübingen geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie für diverse Filmfirmen in München als Regie-, Produktions- und Cutterassistentin. 1999 begann sie ihr Studium für Regie / Dokumentarfilm bei Prof. Thomas Schadt an der Filmakademie Baden-Württemberg. Mit ihrem Diplomfilm “Janine F.“ gewann sie 2004 den First Steps Award, wurde nominiert für den Baden-Württembergischen Dokumentarfilmpreis und den Babelsberger Medienpreis und war 2005 in der „Perspektive Deutsches Kino“ auf der Berlinale vertreten. 2007 entstand ihr Debutfilm „RAY – sTAP BACK!“ für die SWR-Reihe „Junger Dokumentarfilm“ in Zusammenarbeit mit Nathalie Schwarz und der INDI Film GmbH . Für „ADOPTED“, „Union fürs Leben“. Für „No Land`s Song“ zeichnet sie sich als Produzentin verantwortlich und war zuletzt als Autorin für die Website und App des Cross-Media-Projekts „Die Kathedrale“ tätig.

Seit November 2007 lebt und arbeitet sie als Autorin, Regisseurin und Dozentin in Konstanz und Umgebung.

Teresas YouTube Kanal

Rouven Rech

Warum ich Dokumentarfilme mache? Ich treffe jeden Tag auf ein neues Gesicht. Hinter all diesen Gesichtern, egal wie alt oder wie jung, wie hässlich oder schön, verbirgt sich eine andere Geschichte. Mit der Kamera möchte ich in diesen Gesichtern lesen, ihre Geschichten erzählen. Wenn Film tatsächlich wie ein Zug durch die Nacht prescht, wie Francois Truffaut meinte, dann sind wir wohl seine Lokführer.

Rouven Rech wurde 1973 in Bochum geboren und studierte an der Universität Paderborn Literatur-, Medienwissenschaften und Hispanistik, danach Medienwissenschaften an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (Potsdam), von 1999 bis 2000 war er Student an der Universidad del Cine (Buenos Aires, Argentinien). 2001 erhielt er sein Diplom in AV-Medienwissenschaften und studierte anschließend Dokumentarfilmregie bei Prof. Thomas Schadt an der Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg). Nach Abschluss seines Regiestudiums mit dem Diplomfilm „Nachbarn“ erhielt er 2005 ein Stipendium der Landesstiftung BW und besuchte für 6 Monate die Escuela de Cine y Television (San Antionio de los Baños, Kuba) wo die beiden Filme 13+15 & La Vida Dulce entstanden.

Seine abendfüllende Dokumentarfilm „ADOPTED“, „Das Leben ist kein Heimspiel“ und „Union fürs Leben“ liefen erfolgreich im Kino und überzeugten das Publikum auf zahlreichen Festivals. Anschließend wurden sie im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.

 

 

Torero Film Konstanz Berlin

Filmproduktion in Konstanz & Berlin